Der Schlossgarten von Schwetzingen

Kommen Sie mit auf einen Spaziergang durch den bezaubernden Schlossgarten des Schwetzinger Schlosses.

Der Schwetzinger Schlossgarten ist der einzige Schlosspark Europas, der noch in seiner originalen, barocken Anlage erhalten ist.

Der Schwetzinger Schlossgarten gliedert sich in mehrere Teile.

Der formal strengste Teil ist ein Kreis, der nach Osten durch das Schloss

und nach Westen durch Laubengänge gebildet wird.


In seiner Mitte ein großer Springbrunnen mit Figuren.


Die Hauptachse des barocken Gartenteils endet am großen Teich. Durch das starke Teleobjektiv in diesem Foto optisch extrem verkürzt, von der Hirschgruppe bis zum Ufer des großen Teichs sind es mehrere Hundert Meter.
Hinter dem großen Teich der englische Garten, übrigens von demselben Gartenarchitekten angelegt, der auch den englischen Garten in München plante.

Die Hirschgruppen zu beiden Seiten schließen den Kreis ab.


Innerhalb des Kreises wird die Hauptachse von Blumenrabatten, die je nach Jahreszeit bepflanzt sind, gesäumt.

Kleine Springbrunnen in den Rabatten lockern auf.

In der Querachse kleine Obelisken und große Amphoren.

Eine besonders reizvolle Querachse schließt nach Westen direkt an den Kreis an. Wasserspiele zu beiden Seiten.

Innerhalb des Kreises gibt es zwei diagonale Achsen.
In ihrer Verlängerung nach Süd West befindet sich der erste der insgesamt vier der griechischen Mythologie geweihten Tempel, der Minerva Tempel.
Der Minerva Tempel



Vor dem Minerva Tempel ein kleines Wasserbecken.


Die japanischen Zierkirschen

Die Hauptquerachse des Kreises verlängert sich nach beiden Seiten bis zum jeweiligen Ende des Schlossparks. Auf der Südseite östlich der Verlängerung die nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen Gewächshäuser, westlich davon die kreuzförmig gebaute Anlage mit japanischen Zierkirschen.

Es handelt sich um die größte Anlage mit japanischen Zierkirschen außerhalb Japans.
Den japanischen Zierkirschen ist eine eigene Seite innerhalb dieser Website gewidmet.
Die japanischen Zierkirschen im Schlossgarten Schwetzingen
Auf der gegenüber liegenden Seite eine ebenfalls kreuzförmige Anlage, der botanische Garten mit der Orangerie.
Die Moschee

Die Moschee, natürlich mit einem eigenen Garten, ist ebenfalls eine Besonderheit. Sie befindet sich westlich der Anlagen mit den japanischen Zierkirschen und auch ihr ist eine eigene Seite innerhalb dieser Website gewidmet.
Zur Moschee im Schwetzinger Schlosspark.
Der englische Garten im Schwetzinger Schlosspark

Nach Westen wird der Schlosspark vom englischen Garten, der sich über die gesamte Breite von Süd nach Nord erstreckt, abgeschlossen. Auch dem englischen Garten ist eine eigene Seite gewidmet.
Der private Bereich des Kurfürsten
Nördlich der strikt geometrischen Anlage befindet sich der ursprünglich private Bereich des Kurfürsten. Dieser Bereich ist durch eine Mauer und Kanäle vom übrigen Schlossgarten abgetrennt.
Der Apollotempel

Hier ist der größte Tempel, der Apollotempel. Hier geht es weiter zum Apollo Tempel.
Das Ende der Welt

Innerhalb dieser ursprünglich privaten Anlage das Badhaus, der ganz private kleine Wohnsitz des Kurfürsten, das so genannte "Ende der Welt", durch einen langen Laubengang blickt man auf ein Bild, das zunächst gar nicht als Bild empfunden wird, es zeigt den Zusammenfluss von Rhein und Neckar, bevor Mannheim gebaut wurde.
Impressionen aus dem Schlossgarten zu Schwetzingen

























Das Arboretum im Frühjahr





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Luftbild des Schwetzinger Schlossgartens Dieser Link führt auf eine andere Webseite

